Heimat- und Kulturverein


Fotoimpressionen von der 1200-Jahr-Feier

7. und 8. September 2002

Fotos: Frank Wolz


Eröffnung mit Pauken und Trompeten

Ortsvorsteherin Songrit Breuninger, Oberbürgermeister Stefan Gläser und Landrat Georg Denzer sprachen Grußworte. Für die feierliche musikalische Umrahmung sorgte der Posaunenchor Bettingen-Urphar-Lindelbach.
Die Dorfschmiede

Eine Einrichtung, die früher in fast keinem Dorf fehlte: die Schmiede. Gemäß der Familientradition wurde das Handwerk bei Familie Philipp Diehm präsentiert.
Die Wäscherei

Am Tränkbach in der Mühlgasse wurde fleißig geschrubbt.
Dengeln und Schleifen

Peter Weimer beim Schärfen einer Sensenklinge.
Holzsäge

Ein Bettinger Original - Ludwig Klüpfel und seine Bandsäge.
Das Kronberger Regimentsquartier

Die Theatergruppe der Hauptschule Urphar-Lindelbach führte in der alten Zehntscheune ein Theaterstück auf, das in Bettingen zur der Zeit des 30jährigen Krieges spielte.
Tabakanbau und -verarbeitung

Die Familien Arnold, Diehm und Walentschka ließen die einstige Tradition des Bettinger Tabakanbaus zum Fest wieder aufleben.
Dreschmaschine

Eine Dreschmaschine, angetrieben durch einen alten Lanz Traktor, wurde im Hof der Familie Friedrich in Aktion vorgeführt.
Dreschen

Bei Familie Uhlschmied wurde wie in alten Zeiten das Stroh von Hand gedroschen.
Dreschen

Das gedroschene Stroh wurde danach durch eine Putzmühle gedreht.
Steinmetz

Der Abbau und die Verarbeitung von Sandstein gehörte auch einst zu den Bettinger Traditionen.
Imkerei

Seit über 30 Jahren wird bei Familie Wolz die Imkerei betrieben. Zum Fest wurde deshalb eine große Imkereiausstellung organisiert.
Beim alten Backofen

Eine Kücheneinrichtung von »anno dazumal« auf der Veranda bei Familie Rudolf Diehm. Im alten Backofen nebenan gab es frischen »Spaackbloatz«.
Rund um die Dreiwel

Auch der Weinbau wurde in Bettingen lange betrieben. Bei Rupert Kemedinger, der als einziger in Bettingen noch Wein anbaut, wurde eine Ausstellung »rund um die Dreiwel« geboten.
Hausschlachtung

Früher für die Familien eines der größten Feste des Jahres: das Schlachtfest. Helmut Adler (re.) und Helfer demonstrierten das Schlachterhandwerk.
Die Korbmacher

Sie waren früher notwendige Hilfsmittel, heute sind sie auch eine gerngesehene Zierde: die handgeflochtenen Körbe. Hier wurde gezeigt, wie's gemacht wird.
Das Maurerhandwerk

Hans-Karl Pink und sein »Lehrling« Christian Schleßmann mauerten ein Sandsteingewölbe.
Butterherstellung

Im Hof der Familie Dries wurde nach alter Tradition Butter hergestellt und den Besuchern zum Kosten angeboten.
Dorfmusikant

Andreas Kraft zog mit einem Handwagen, auf den er seine Instrumente gepackt hatte, durch das Dorf und spielte für die Besucher Volkslied-Melodien »aus der guten alten Zeit«.